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Neubau von 15 Wohnungen, Viersen

In einer engen Baulücke in Viersen wurden über drei Geschosse insgesamt 15 geförderte, rollstuhlgerechte Wohneinheiten errichtet.

Das für die Viersener-Aktien-Baugesellschaft entwickelte Konzept basiert auf einer kompakten Erschließung über ein Treppenhaus und einen integrierten Aufzug. Der daran anschließende, straßenseitige Laubengang gliedert mit seiner regiden Lochfassade den langen Baukörper kleinteilig und bietet gleichzeitig einen ausgezeichneten Schallschutz. Farblich abgesetzte Erschließungsflächen akzentuieren den Innenraum.

Der Wunsch des Bauherrn nach einem kostengünstigen Neubau konnte u.a. dank der nachgewiesenen Stellplätze im Innenhof und dem resultierenden Entfall einer Tiefgarage umgesetzt werden.